Power2Drive Europe - Die internationale Fachmesse für Ladeinfrastruktur und Elektromobilität, 15. - 17. Mai 2019

Die neue Fachmesse Power2Drive präsentiert Ladelösungen und Technologien für Elektrofahrzeuge und spiegelt die Wechselwirkung zwischen Elektrofahrzeugen und einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Energieversorgung wider. DiePower2Drive ist eine professionelle Plattform für Lieferanten, Hersteller, Händler und Start-Ups dieser aufstrebenden Branche. Unser Ziel ist es, Unternehmen bei der Entwicklung und dem Vertrieb von Technologien und Geschäftsmodellen im Bereich von Antriebsbatterien, Ladeinfrastruktur und Elektrofahrzeugen zu unterstützen und eine nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität voranzutreiben.

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Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur

 

Wer auf Langstrecken unterwegs ist, kann in Deutschland rund 10.700 öffentlich zugängliche Ladepunkte an 4.730 Ladesäulen nutzen. 530 davon sind Schnellladesäulen. Das ist der offizielle Stand vom September 2017. Zum Jahresende 2017 belaufen sich die vorläufigen Schätzungen des Branchenverbands BDEW bereits auf 12.500 Lade- und 850 Schnellladepunkte. Das Bundesverkehrsministerium plant gemeinsam mit der Firma Autobahn Tank & Rast alle der rund 400 eigenen Raststätten an Bundesautobahnen mit Schnellladesäulen und Parkplätzen für Elektrofahrzeuge auszustatten. mehr

Foto: Enercon

High Power Charging

 

Das Laden während einer Langstreckenfahrt soll beschleunigt werden. Auch deshalb arbeiten mehrere Hersteller an Lösungen für das Laden mit hohen Leistungen bis zu 350 Kilowatt, dem sogenannten High Power Charging (HPC). Zum Vergleich: Das ist die dreifache Leistung, die Tesla bei seinem Super Charger mit 120 Kilowatt verwendet. Im Fokus des HPC stehen auch höhere Spannungen. Künftige Systeme werden dann statt 230 Volt oder 400 Volt sogar 800 Volt verwenden. Das bringt Vorteile: Es verkürzt die Ladezeit und reduziert die benötigten Kabelquerschnitte und damit auch das Gewicht der im Auto verbauten Komponenten.

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Bild: Chakratec

 

 

Die Energiewirtschaft befindet sich weltweit in einem dynamischen Wandel

Digitalisierung und Dezentralisierung verändern die Energiewelt nachhaltig. Erneuerbare Energien sind inmitten der Energieversorgungssysteme angekommen und haben 2015 erstmals die globalen Investitionssummen in fossile Energien übertroffen. Um Erneuerbare Energien als Gegenentwurf zur konventionellen Energieversorgung zu positionieren, muss nicht nur die Erzeugung optimiert werden. Stattdessen müssen die Bereiche Erzeugung, Speicherung, Verteilung und Verbrauch nahtlos und intelligent miteinander verknüpft werden.

Um allen Themenfeldern wirklich gerecht werden zu können, gehen die Veranstalter der Intersolar und ees jetzt einen konsequenten Schritt weiter: Unter dem neuen Dach The smarter E werden Themen und Veranstaltungen für die neue Energiewelt künftig als Ganzes zusammengefasst.